Wissenschaft & Wirkung

Schönheit kommt von innen. Die Wissenschaft beweist es.

Cremes wirken an der Oberfläche. Gröm wirkt an der Quelle. Jede Zutat wurde gezielt ausgewählt, klinisch untersucht und in der optimalen Dosierung kombiniert — damit deine Haut, deine Haare und deine Nägel von innen heraus strahlen. Kein Aufwand. Kein Ritual dazu. Nur dein täglicher Kaffee oder Matcha.

Das kennen wir alle

Vier Probleme. Eine Lösung.

„Ich nehme bereits drei verschiedene Nahrungsergänzungen — und trotzdem sehe ich keine Ergebnisse."
Das Problem ist meist Inkonsistenz. Pillen werden vergessen, Routinen brechen zusammen. Gröm verbindet alle Wirkstoffe mit dem einzigen Ritual, das du ohnehin jeden Morgen hältst: deinen Kaffee oder Matcha.
„Ich gebe viel Geld für Seren und Cremes aus — aber die Haut verbessert sich kaum."
Topische Produkte dringen nicht tief genug ein, um die Kollagenproduktion anzuregen. Kollagen befindet sich in der Dermis — einer Hautschicht, die keine Creme erreicht. Die einzige Möglichkeit, dort zu wirken: von innen.
„Ich lebe in der Stadt, stehe unter Stress — meine Haut sieht müde aus und verliert ihren Glanz."
Luftverschmutzung, UV-Strahlung, chronischer Stress und Schlafmangel beschleunigen den oxidativen Stress in Hautzellen und bauen Kollagen schneller ab. Gröm enthält Antioxidantien und Vitamine, die genau diesen Prozess bremsen.
„Ich habe keine Zeit für eine komplizierte Morgenroutine mit fünf verschiedenen Produkten."
Eine Tasse Gröm ersetzt Kollagen, Hyaluronsäure, Vitamin C, Zink, Biotin und Niacin gleichzeitig. Kein Abwiegen, kein Schlucken von Kapseln — einfach deinen Kaffee oder Matcha trinken.
Vergleich

Warum Cremes allein nicht reichen

Kollagen befindet sich in der Dermis — 1,5 bis 4 mm unter der Hautoberfläche. Selbst die teuersten Cremes können diese Schicht nicht erreichen. Wer seine Kollagenproduktion wirklich unterstützen will, muss von innen ansetzen.

Gröm Creme / Serum Einzelne Kapseln
Wirkt in der Dermis
Klinisch belegte Dosierung oft nicht
Alle Wirkstoffe kombiniert
In täglichem Ritual integriert teilweise
Einfache tägliche Einnahme
Monatliche Kosten €29,90 €40–120 €60–100
Hauptwirkstoff

Kollagen: der Baustein deiner Schönheit

Kollagen ist das häufigste strukturelle Protein im menschlichen Körper — es macht etwa 30 % der gesamten Proteinmasse aus. Es bildet das Grundgerüst der Haut, der Haare, der Nägel, der Gelenke und der Knochen. In der Haut ist Kollagen für die mechanische Festigkeit und Elastizität verantwortlich: Es hält die Hautzellen zusammen, gibt dem Gewebe seine Dichte und verhindert das Einsinken feiner Linien. Ab dem 25. Lebensjahr sinkt die körpereigene Kollagenproduktion um durchschnittlich 1 bis 1,5 % pro Jahr. Mit 40 hat der Körper bereits ein Viertel weniger Kollagen als in der Jugend — sichtbar in dünnerer Haut, verminderter Spannkraft und tieferen Fältchen.

Marines Kollagen wird aus den Schuppen oder der Haut von Meeresfischen gewonnen. Was es von anderen Quellen unterscheidet, ist seine molekulare Struktur: Marine Peptide bestehen überwiegend aus Kollagen Typ I — derselben Form, die in menschlicher Haut dominiert. Durch ein Hydrolyseverfahren werden die langen Kollagenmoleküle in kurze Peptidketten zerlegt (Molekülgewicht unter 3 kDa), die der Darm direkt aufnehmen und ins Blut transportieren kann. Die Bioverfügbarkeit ist damit deutlich höher als bei bovinem Kollagen oder pflanzlichen Kollagenvorstufen.

Sobald die Peptide im Blutkreislauf ankommen, wirken sie auf zwei Wegen: Erstens liefern sie die Aminosäuren Glycin, Prolin und Hydroxyprolin direkt als Bausteine für neues Kollagengewebe. Zweitens stimulieren sie die Fibroblasten — die Zellen, die für die körpereigene Kollagensynthese zuständig sind — zu erhöhter Produktion. Es handelt sich also nicht nur um einfaches „Auffüllen", sondern um eine aktive Anregung des körpereigenen Reparaturmechanismus.

In einer doppelblinden, placebokontrollierten Studie zeigten Frauen, die täglich 2,5 g bioaktive Kollagenpeptide einnahmen, nach 8 Wochen eine signifikant erhöhte Hautelastizität (+15 %) sowie eine messbare Reduktion von Augenfalten. Die Wirkung hielt nach Absetzen der Supplementierung noch mehrere Wochen an.

Proksch et al., Skin Pharmacology and Physiology, 2014

Die Dosierung ist entscheidend. Viele Produkte auf dem Markt enthalten zwischen 500 mg und 1 000 mg Kollagen pro Portion — Mengen, bei denen klinische Studien keine konsistenten Effekte zeigen konnten. Die klinisch wirksame Schwelle liegt bei 2 500 mg täglich. Gröm liefert genau diese Menge, nicht mehr und nicht weniger — kalkuliert auf Grundlage der vorliegenden Studienlage.

Ein häufiger Einwand: Wird Kollagen beim Erhitzen nicht zerstört? Die Antwort ist nein. Hydrolysierte Kollagenpeptide sind thermostabil bis weit über 100 °C. Der Hydrolyseprozess hat die Peptide bereits in ihre stabilste Form gebracht — heißes Wasser oder Kaffee verändert ihre Struktur nicht. Ob heiß oder kalt zubereitet, die Wirkstoffmenge bleibt identisch.

Eine klinische Studie untersuchte den Effekt von bioaktiven Kollagenpeptiden auf die Nagelgesundheit über 24 Wochen. 80 % der Teilnehmerinnen zeigten eine signifikante Verbesserung der Nagelbrüchigkeit; das Nagelwachstum beschleunigte sich um durchschnittlich 12 %.

Hexsel et al., Journal of Cosmetic Dermatology, 2017

Kollagen wirkt kumulativ — nicht sofort. Der Körper braucht Zeit, um die zugeführten Peptide in neues Gewebe einzubauen. Konstante tägliche Einnahme über mindestens 8 bis 12 Wochen ist die Voraussetzung für sichtbare Ergebnisse. Das ist kein Mangel des Produkts, sondern die Biologie des Gewebeaufbaus.

Bioverfügbarkeit im Vergleich
Marines Kollagen (Gröm)
~95%
Bovines Kollagen
~70%
Veganes Kollagen
~30%
Wann wirst du Ergebnisse sehen?
Woche 2–3
Haut fühlt sich weicher und besser hydriert an. Die Nägel werden spürbar weniger spröde.
Woche 4–6
Sichtbare Verbesserung der Hauttextur. Feine Linien wirken weniger ausgeprägt, der Teint gleichmäßiger.
Woche 8–12
Messbare Zunahme der Hautelastizität. Haare wirken kräftiger, Nägel wachsen schneller und brechen seltener.
Ab Monat 4
Langfristige Unterstützung der körpereigenen Kollagenstruktur. Der natürliche Alterungsprozess wird von innen verlangsamt.
Die Formel

Jeder Wirkstoff hat einen Grund

Gröm enthält keine Füllstoffe. Jeder Wirkstoff wurde aufgrund seiner belegten Wirkung und seiner biochemischen Synergie mit den anderen ausgewählt.

Hyaluronsäure
Hyaluronsäure
Hochmolekulare Form
Hyaluronsäure ist ein körpereigenes Molekül, das Wasser bindet — bis zum 1 000-fachen seines eigenen Gewichts. In der Haut hält es die Feuchtigkeit, polstert das Gewebe und sorgt für Volumen und Strahlkraft. Die körpereigene Produktion nimmt ab dem 25. Lebensjahr kontinuierlich ab — genau wie Kollagen.
Ergänzt die Wirkung von Kollagen: mehr Volumen, mehr Feuchtigkeit, weniger Trockenheitsfältchen.
Vitamin C
Vitamin C
EU Health Claim
Vitamin C ist der biochemisch unverzichtbare Cofaktor der Kollagensynthese. Ohne es können die Enzyme Prolyl- und Lysyl-Hydroxylase die Kollagenmoleküle nicht stabilisieren — aufgenommenes Kollagen verpufft ohne ausreichend Vitamin C. Gleichzeitig schützt es als Antioxidans die Hautzellen vor dem oxidativen Stress, der durch Luftverschmutzung, UV-Strahlung und Stress entsteht.
EU Health Claim: Vitamin C trägt zur normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Haut bei.
Zink
Zink
EU Health Claim
Zink ist an über 300 enzymatischen Prozessen beteiligt — darunter Zellteilung, Wundheilung und Schutz vor oxidativem Stress. Zinkmangel — besonders häufig bei stressbelasteten Frauen — führt nachweislich zu Haarausfall, verlangsamtem Nagelwachstum und gestörter Hautregeneration.
EU Health Claims: Zink trägt zur Erhaltung normaler Haut, normaler Haare und normaler Nägel bei.
Biotin
Biotin (B8)
EU Health Claim
Biotin unterstützt den Keratinstoffwechsel — dem Strukturprotein, aus dem Haare und Nägel zu fast 100 % bestehen. Es trägt zur normalen Funktion des Energiestoffwechsels bei, was sich direkt auf die Zellerneuerung und Wachstumsrate von Haar und Nagel auswirkt.
EU Health Claims: Biotin trägt zur Erhaltung normaler Haare und normaler Haut bei.
Niacin
Niacin (B3)
EU Health Claim
Niacin verbessert die Barrierefunktion der Haut, reduziert Rötungen und unterstützt die DNA-Reparatur in Hautzellen. In der Dermatologie wird es seit Jahrzehnten eingesetzt, insbesondere zur Behandlung von Hautrötungen und ungleichmäßigem Teint.
EU Health Claim: Niacin trägt zur Erhaltung einer normalen Haut bei.
Arabica-Kaffee
Arabica-Kaffee
Specialty, löslich
Arabica enthält natürliche Chlorogensäuren — Antioxidantien, die freie Radikale neutralisieren und Hautzellen vor oxidativem Stress schützen. Als löslicher Specialty-Arabica löst er sich vollständig auf. Das tägliche Kaffeeritual ist der entscheidende Konsistenzfaktor: Wer seinen Kaffee nicht vergisst, vergisst auch seine Beautyroutine nicht.
Natürlicher antioxidativer Schutz und tägliches Ritual in einem.
Collagen Matcha

Matcha: die ruhige Kraft für Haut und Geist

Gröm gibt es nicht nur als Kaffee. Die Matcha-Variante richtet sich an alle, die Koffein meiden, empfindlich auf Kaffee reagieren oder einfach eine ruhigere Form der Energie bevorzugen. Die Beauty-Formel ist identisch — Kollagen, Hyaluronsäure, Zink, Vitamin C, Biotin und Niacin in derselben klinisch wirksamen Dosierung. Was sich ändert, ist der Träger: zeremonieller japanischer Matcha, der eigene, wissenschaftlich belegte Vorteile für Haut und Wohlbefinden mitbringt.

Matcha enthält EGCG (Epigallocatechingallat) — eines der wirksamsten pflanzlichen Antioxidantien, das intensiv erforscht wird. EGCG neutralisiert freie Radikale, die durch UV-Strahlung, Luftverschmutzung und Stress in Hautzellen entstehen und den Kollagenabbau beschleunigen. Grüntee-Catechine zeigen in Studien entzündungshemmende Eigenschaften und können die Hautdurchblutung verbessern — was sich direkt auf den Teint auswirkt.

Der entscheidende Unterschied zu Kaffee ist die L-Theanin-Koffein-Kombination in Matcha. Matcha enthält Koffein, aber auch L-Theanin — eine Aminosäure, die die stimulierende Wirkung des Koffeins abmildert und für eine ruhige, fokussierte Energie ohne nervöse Nebenwirkungen sorgt. Das Ergebnis: anhaltende Konzentration ohne den typischen Koffeinabsturz. Für Frauen, die unter chronischem Stress stehen — einem der Hauptauslöser für erhöhten Kortisolspiegel und damit beschleunigten Kollagenabbau — ist das ein relevanter Unterschied.

Studien zeigen, dass regelmäßiger Grüntee-Konsum mit einem besseren Hautschutz gegen UV-induzierte Schäden verbunden ist. Polyphenole aus grünem Tee reduzierten in kontrollierten Studien oxidative Hautschäden messbar.

Katiyar et al., Archives of Dermatology, 2011

Zeremonieller Matcha wird aus den jüngsten Teeblättern der Camellia-sinensis-Pflanze hergestellt, die vor der Ernte beschattet werden. Dieser Prozess erhöht den Chlorophyll- und L-Theanin-Gehalt deutlich. Gröm verwendet ausschließlich zeremonielle Qualität — nicht Culinary-Grade, der vor allem für Backen und Smoothies verwendet wird und einen deutlich niedrigeren Polyphenolgehalt aufweist.

EGCG — starkes Antioxidans L-Theanin — ruhige Energie Zeremoniell-Qualität Entzündungshemmend Koffein ohne Absturz Gleiche Beauty-Formel
Die Kombination

Warum die Formel als Ganzes wirkt

Kollagen + Vitamin C
Ohne Vitamin C kann der Körper aufgenommenes Kollagen nicht in stabile Fasern einbauen. Es aktiviert die Enzyme, die für die Stabilisierung der Kollagenmoleküle unverzichtbar sind. Gröm liefert beides gleichzeitig — das ist biochemische Logik, kein Zufall.
Kollagen + Hyaluronsäure
Kollagen gibt der Haut Struktur und Festigkeit. Hyaluronsäure füllt den Raum dazwischen mit Feuchtigkeit. Zusammen sorgen sie für eine Haut, die sowohl elastisch als auch prall ist — der Doppeleffekt, den teure Seren versprechen, aber selten liefern.
Biotin + Zink + Niacin
Drei EU-zugelassene Beauty-Vitamine, die sich ergänzen: Biotin für den Keratinstoffwechsel, Zink für Zellteilung und Reparatur, Niacin für die Barrierefunktion. Zusammen decken sie alle Schichten der Hautgesundheit ab.
Kaffee / Matcha + Antioxidantien
Sowohl Arabica als auch Matcha liefern natürliche Antioxidantien, die freie Radikale neutralisieren und den oxidativen Stress bremsen, der Kollagen abbaut. Das tägliche Ritual schützt gleichzeitig — passiv, ohne zusätzlichen Aufwand.
Häufige Fragen

Deine Fragen zur Wissenschaft

Die meisten Nutzerinnen berichten erste sichtbare Veränderungen nach 3–4 Wochen — insbesondere bei Nagelfestigkeit und Hauttextur. Klinisch messbare Ergebnisse für Hautelastizität zeigen sich typischerweise nach 8–12 Wochen kontinuierlicher Einnahme. Kollagen wirkt kumulativ — die Wirkung baut sich mit der Zeit auf, nicht von einem Tag auf den anderen.
Die Beauty-Formel ist bei beiden Varianten identisch — gleiche Kollagenmenge, gleiche Vitamine, gleiche Dosierung. Der Unterschied liegt im Träger: Arabica-Kaffee vs. zeremonieller Matcha. Matcha enthält zusätzlich L-Theanin und EGCG und liefert eine ruhigere, fokussierte Energie ohne Koffeinabsturz. Kaffee ist die klassische, intensivere Option.
Für Haut-, Haar- und Nagelgesundheit ja. Marines Kollagen besteht fast ausschließlich aus Typ I — dem Kollagen, das auch in menschlicher Haut dominiert. Die Peptide sind kleiner als bei bovinem Kollagen, was zu einer höheren Bioverfügbarkeit führt. Bovines Kollagen enthält mehr Typ II (Gelenkknorpel), was für Gelenke sinnvoll, für Beauty jedoch weniger relevant ist.
Nein. Hydrolysierte Kollagenpeptide sind thermisch stabil und halten Temperaturen weit über 100 °C stand. Der Hydrolyseprozess hat die Peptide bereits in ihre stabilste Form gebracht — heißes Wasser oder Kaffee verändert ihre Struktur nicht. Die Wirkstoffmenge bleibt vollständig erhalten, egal wie du Gröm zubereitest.
Echtes Kollagen kann nur von Tieren produziert werden — es gibt kein pflanzliches Kollagen. Was als veganes Kollagen vermarktet wird, sind Vorläuferstoffe (wie Vitamin C und Aminosäuren), die den Körper anregen, sein eigenes Kollagen herzustellen. Das ist deutlich weniger effizient als direktes marines Kollagen, das der Körper sofort verwenden kann. Gröm enthält deshalb marines Kollagen — und ergänzt es mit Vitamin C, das die körpereigene Synthese zusätzlich unterstützt.
Ja. Alle Health Claims, die Gröm kommuniziert, sind gemäß EU-Verordnung Nr. 1924/2006 zugelassen — geprüft und genehmigt von der EFSA auf wissenschaftlicher Basis. Kein Marketing, nur belegte Wirkung.

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